ReMag und ReMyte für ältere Generationen

ReMag und ReMyte für ältere Generationen

Die älteren Menschen stellen eine entstehende Hochrisikogruppe von Menschen mit Ernährungsmängel dar. Der Magnesiummangel bei älteren Eltern oder Familienmitglieder kann aufgrund unzureichender Zufuhr von Nährstoffen, der Einnahme mehrerer Medikamenten, der Veränderung in gastrointestinalen Funktionen oder des häufigen Wasserlassens auftreten. Der Magnesiummangel wurde als Risikofaktor für ältere Personen bezeichnet und es ist an Alterungsverfahren beteiligt.

Die Alterung ist in unserer Industriegesellschaft mit hohem Blutdruck, Herzerkrangungen, verminderter Insulinempfindlichkeit und Typ-2-Diabetes und weiteren degenerativen Erkrankungen verbunden. Die meisten von uns nicht wissen, dass die Alterung auch mit dem Ungleichgewicht des Calcium- und Magnesiumspiegels und den Dutzenden von anderen Mineralien verbunden ist. Diese sind Ungleichgewichte, die bei den Menschen mit Herzerkrankungen und Diabetes auftreten. Die klinischen Studien dokumentieren gründlich die Tatsache, dass die Menschen mit Insulinresistenz (die Charakteristik von Typ-2-Diabetes) in den Zellen zu viel Calcium und zu wenig Magnesium haben. Es ist interessant, dass diese Erscheinung als Ergebnis der "normalen" Alterung angesehen wird. Diese Tatsache zeigt, dass das Ungleichgewicht der Calcium- und Magnesiumionen in den Zellen das fehlende Kettenglied für die mehrere Erkrangungen, die mit der Alterung verbunden sind, sein kann. Die weitere klinische Forschung zeigt, dass der Magnesiummangel unsere Anfälligkeit für Herzerkrankungen erhöhen und die Alterung beschleunigen kann.

Eine Studie über Pflegeheimbewohner hat den niedrigen Magnesiumspiegel und zwei Krankheiten verknüpft, die die älteren Menschen allgemein betreffen: Diabetes und Schienbeinkrämpfe. Weitere Studien haben gezeigt, dass die Menschen, die ein Alter von 100 Jahren erreicht haben, höheren Gesamtgehalt an Magnesium im Körper – und niedrigeren Calciumgehalt, als eine durchschnittliche Person hatten.

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass der Magnesiumverbrauch mit zunehmendem Alter sinkt, wobei 79% der Erwachsenen, die 55 Jahre alt und mehr sind, konsumiert angeblich weniger, als die empfohlene Tagesdosis von Magnesium. Das nationale Gesundheitsinstitut trägt außerdem vor, dass die älteren Erwachsenen einem erhöhten Risiko des Magnesiummangels ausgesetzt sind, aufgrund ihrer verminderten Fähigkeit Mineralien zu absorbieren. Zum Magnesiumverlust tragen auch die Krankheiten bei, für welche die älteren Menschen anfällig sind, und einige Medikamente, die in der Therapie verwendet sind. Der potenzielle Magnesiummangel ist eine Frage von vielen Einzelpersonen aller Altersgruppen, aber für Senioren es kann besonders kritisch sein.

Die Fähigkeit des menschlichen Körpers das Magnesium zu absorbieren nimmt mit dem Alter ab, also die älteren Menschen gefährdet sind, die keine ausreichende Nahrungsmittel haben und diejenige, die verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, die die Magnesiumresorption beschädigen. (Die Studien zeigen, dass ein durchschnittlicher Rentner täglich sechs bis acht verschreibungspflichtige Medikamente einnimmt!) Antazida, die viele ältere Menschen einnehmen, damit sie die Symptome der schlechten Ernährung verdecken, sind eine sehr starke Mischung von Calcium und Aluminium, die das Magnesium erschöpft und zur neurologischen Erkrankungen beiträgt.

Mehrere Studien zeigen, dass die schweren neurologischen Probleme aus extrem niedrigen Magnesiumgehalt im Gehirn folgen, die durch eine chronische Anwendung von Diuretika verursacht werden können, die Millionen von Menschen zur Kontrolle des hohen Blutdrucks verwenden. Diuretikum, gewöhnlich die erste Linie der Behandlung von hohem Blutdruck schöpft spezifisch das Kalium, ebenso wie das Magnesium aus dem Körper ab. Die meisten Ärzte schreiben Kalium vor, damit sie den Verlust ausgleichen, aber das Magnesium vergessen.

Glücklicherweise unsere Kunden haben Kenntnisse über Magnesium und Mineralstoffe und sie gönnen jeden Tag ReMag® und ReMyte® ihren Eltern und Großeltern.


Hier sind die Erfahrungen von Susan aus Texas:

Meine Mutter hat ihren 91. Geburtstag gefeiert.

Meine Mutter ist bei guter Gesundheit, aber sie leidet an rheumatoider Arthritis in ganzem Körper und an Arthrose im Knie. Sie erhält Tramadol, um den Schmerz zu verwalten, Methotrexat, Calcium, Multivitamin, Vitamin D, FOSAMAX und einige weitere Ergänzungen aus Knorpel. Sie würde in ihres Regime nichts zugeben, wenn ihr der Rheumatologe nicht eine Anweisung geben würde. Ja, sie meint, dass ihr Arzt Gott ist. Aber ich habe es verstanden. Sie erlebte enorme Schmerzen beim Ausbruch von Arthritis und sie wollte nicht, damit der Schmerz wieder dieses Niveau erreicht.

Eine der Nebenwirkungen von Schmerzbehandlung ist die Verstopfung, Angst und Schlafprobleme. Meine Mutter ist mit allen drei konfrontiert, aber sie hat nach ihr die Verstopfungsanfällen durch ausreichendes Trinken von Orangensaft mit einer Vielzahl von Fasern erfolgreich bewältigt. Sie anerkennt nicht, dass die Angst und die Schlafprobleme die Nebenwirkungen ihrer Medikamente sind. Nach ihr diese Probleme waren jedoch eher das Ergebnis ihres Lebens (und der Kinder), die ihr so viele Sorgen gegeben haben.

Ich wusste, dass meine Mutter aus ReMag® riesige Vorteile ernten kann, aber sie hat es hart verweigert. Dann wurde ReMag Lotion auf den Markt gebracht. Im August 2017 habe ich begonnen, ihre Handcreme für ReMag Lotion auszutauschen. Sie hat nach dem Waschen die Handcreme religiös angewandt, also ich wusste, dass sie ziemlich gute Tagesdosis von Magnesium erhalten wird.

Nach drei Monaten habe ich eine Färbung auf ihrer Haut an den Händen und Armen bemerkt. Sie hatte solche Dinge, wie Leberflecken und auch Narben von Kratzer und Verbrennungen von Kochen und von Arbeit im Hof. (Sie mäht immer den Rasen … mehr darüber etwas später). Ihre Haut ist besonders empfindlich gegen Kratzer, Stechmücken und Verbrennungen, auf ihrer Haut und Wunden, die lange anhalten. Ihre Hände und Arme haben jetz einen Farbton und irgendeinen warmen Schein.

Ich habe es auch bemerkt, dass die Gelenke an den Händen und auf Finger kleiner erscheinen. Sie hatte merkliche Deformierung in Gelenke und Fingern durch rheumatoide Arthritis. Ihre Daumen waren auch fast 100% starr. Es war beunruhigend, da sie darauf besteht, dass sie alles Kochen schaffen kann und dabei sie die Mobilität in den Daumen verliert, was sie bei der Manipulation mit heißen Behälter und mit heißen Kochtöpfen und mit Pfannen bedroht.

Die Hände meiner Mutter sehen heute normal aus, die Finger haben Unebenheiten, aber sind nicht deformiert. Die Gelenke an den Händen sind normal. Heute kann sie die Daumen verbiegen! Und ihre Blutuntersuchungsergebnisse haben gezeigt, dass ihre Entzündungsmarker, die erhöht waren, sind schon in Ordnung. Ihr Rheumatologe war sehr überrascht.

Sie schläft auch besser und sie ist ruhigere.Meine beide Schwester waren froh, dass ich ReMag® vor der Mutter im Geheimen halte – wir alle wollen, damit sie ReMag® weiterhin verwendet.

Einmal habe ich ihr wieder vorgeschlagen, ReMag® zu versuchen und ich habe darauf hingewiesen, wie gut mir es funktioniert und dass es auch meine Schwestern nehmen. Sie stimmte schließlich zu, dass es probieren wird! Jeden Morgen habe ich ihr einen Teelöffel in einem Glas Wasser gegeben, was sie den ganzen Tag über trinkt. Sie hörte schon bald auf, sich über ihre Verdauung zu beklagen. Etwa nach sechs Wochen habe ich sie darauf hinweisen, dass es möglich ist, dass ihre Verstopfung verschwunden ist, weil sie ReMag® verwendet. Sie nickte still und ich konnte an ihrem Gesichtsausdruck ablesen, dass sie überrascht und froh ist.

Wenn ich ihr das Morgenglas Wasser gebe, sie grinse schon auch nicht. Was sie nicht weiß, ist es, dass ich zum ReMag® auch Pico Silver™ und rosa Himalaya-Meersalz zugebe. Sie hat nicht über Geschmack und auch über nichts geklagt. Meine nächste Herausforderung ist es, sie zu zwingen, damit sie mehr Wasser den ganzen Tag über trinkt, damit ich die Dosen erhöhen kann, welche ich ihr gebe.

In diesem Frühjahr ging sie den Rasen wieder mähen. Sie machte es mit wollust und mit Ausdauer. Außerdem hatte sie keine Auswirkungen – niedrige Energie, Schmerzhaftigkeit, Lethargie – wie sie es früher bei dieser Arbeit hatte.

Und schließlich ihre Haare. Seit Jahren sind schneeweiß. Wir haben vor kurzem neue dunkle Haare bemerkt. Jetzt hat sie einige dunklere Haarbereiche und die Haare ändern sich langsam zu ”Salz und Pfeffer". Sie erinnert gern daran, dass ihre Haarfarbe zurückkehrt und dass sie jünger wird.
– Susana V. San Antonio TX USA

Dr. Carolyn Dean


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