Der Magnesiummangel macht das Vitamin D unwirksam

Der Magnesiummangel macht das Vitamin D unwirksam

Die amerikanische osteopathische Assoziation hat angeführt, dass bis 50% der amerikanischen Population Magnesiummangel hat, was bedeutet, dass sie nicht fähig sind, das Vitamin D auszunutzen.

Das Vitamin D kann grundsätzlich nicht aus inaktiver Form in aktive Form, ohne ausreichender Menge von Magnesium, metabolisiert sein. Also Sie alle können eine Menge von inaktivem Vitamin D haben – was zufällig der Bluttest ist, den die Ärzte ausüben – aber wenn Sie nicht genügend Magnesium haben, es wird davon kein aktives Vitamin D. Ein weiterer interessanter Punkt dieser Forschung ist, dass die Vitamin-D-Ergänzungen Ihr Calcium und Phosphat erhöhen können, aber Sie haben immer einen Mangel an aktives Vitamin-D. Es trägt zum Problem der Gefäßverkalkung bei, darüber man sagt, dass es eintritt, wenn Ihre Magnesiumspiegel nicht ausreichend hoch sind.

Der Mitautor der Studie sagt, dass "Die Menschen wenden Vitamin-D-Ergänzungen an, aber ihr ist nicht bewusst, wie es metabolisiert wird. Ohne Magnesium ist das Vitamin D nicht wirklich nützlich oder sicher."

Hier ist das Szenario, worüber ich im Buch The Magnesium Miracle (2017) schreibe."Sie haben sich bei der Anwendung von Magnesium wunderbar gefühlt, un dann beginnen Sie eine hohe Dosis von Vitamin D anwenden und Sie werden feststellen, dass Sie wieder die Symptome des Magnesiummangels erleben. Das Magnesium nimmt an 8 chemischen Reaktionen teil, die zur Umwandlung von Vitamin D aus seiner Vorratsform in aktive Form notwendig sind. Es bedeutet, dass wenn Sie extrem hohe Dosen einnehmen, die die allopathischen Ärzte empfehlen, Sie können in einen Magnesiummangel sinken und Sie wissen nicht, warum. Aus diesem Grund empfehle ich nicht mehr, als 1 000 -2 000 IU von Vitamin D3 pro Tag. Und wenden Sie niemals Vitamin D ohne Magnesium an."

Aus bestehender Literatur wissen wir, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel das Sterblichkeits- und Erkrankungsrisiko erhöht und das Magnesium eine wesentliche Rolle im Metabolismus von Vitamin D spielt. In der Zusammenfassung dieser zwei Tatsachen die Wissenschaftler haben in der Studie von 2015 untersucht, ob die Einnahme von Magnesium die Konzentration von D3 im Serum 25 (OH) modifiziert und ihr Zusammenhang mit der Sterblichkeit bei älteren Männern und bei Männern mittleren Alters. In die Studie wurden 1892 Männer im Alter von 42 bis 60 Jahren, ohne Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs einbezogen. Sie sind zum Schluss gekommen, dass die niedrige Konzentration im Serum 25 (OH) D3 mit erhöhtem Risiko des Todes verbunden ist, besonders bei Personen mit niedrigerer Einnahme von Magnesium. "

Für das optimale Gleichgewicht und gesunde Knochen empfehle ich die Mineralien in ReMag, ReMyte und ReCalcia (wenn Sie in Ihrer Nahrung weniger als 600 mg Calcium bekommen) und Blue Ice Royal Fischfett mit Butterfett, das die Vitamine A, D, K2 und Omega-3-Fettsäuren bietet.

Aloha,
Dr. Carolyn Dean


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