Geht es Ihnen nach dem Magnesium schlechter?

Geht es Ihnen nach dem Magnesium schlechter?

Wie Sie sicherlich wissen, das Magnesium halten wir für eines der wichtigsten Mineralien für die Erhaltung der guten Gesundheit. Leider einige Menschen sind in so schlechtem Zustand, wenn ihnen das Magnesium noch schlimmer machen kann. Wenn Sie das Magnesium in solchen Dosen verwenden möchten, die sinnvol sind, so müssen Sie auch über weitere Faktoren nachdenken, die Ihre Gesundheit beeinflussen. In heutigem Artikel werden wir mehr sagen.

Dr. Carolyn Dean – Sie haben das Wort

Wenn die Menschen Medikamente oder Ergänzungsmittel einnehmen, sie nehmen diese mit der Erwartung ein, dass sie sich nach diese besser fühlen werden. Hand aufs Herz, wir wissen, dass dies im Falle der Arzneimittel nicht immer wahr ist. Aber was ist im Falle der Ergänzungsmittel?

Weil ich eine große Förderin des Magnesiums, überwiegend der durch uns entwickelten piko-ionischen Lösung ReMag bin, das ich vielen Menschen empfehle, dann bekomme ich auch Rückmeldungen darüber, dass sich einige Menschen schlechter fühlen. Oder sie haben Symptome, welche sie nicht verstehen. Ich führe ein Beispiel an: "Guten Tag! Ich habe offensichtliche Symptome von Magnesiummangel – Krämpfe, Kopf- und Muskelschmerzen und leider diese Symptome nach der Einnahme von Magnesium eher verschlechtern als verbessern. Das Einzige, was verschwunden ist, ist der Angstzustand. Ich verwende Magnesiumöl und Magnesiumcitrat, aber ich kann zunächst nicht mehr, als 200-300 mg ohne Durchfall tolerieren."

Etwa bei 1 von 100 Personen können Symptome auftreten, die sie nicht verstehen. Wenn es sich um die Nebenwirkung – Durchfall – handelt, ich empfehle zu unserem Produkt ReMag zu übergehen, weil es völlig resorbierbar auf Zellebene ist und keine laxative Wirkung hat. Ich empfehle auch seines Schwesterprodukt, ReMyte (Multimineral), eine Rezeptur mit 12 Mineralien, die ebenfalls völlig in die Zellen absorbierbar ist und die Schilddrüse und die Nebennieren unterstützt.

Jedoch bei "empfindlichen" Menschen kann ReMag auch unerwartete Wirkungen verursachen oder Reizdarm hervorrufen. Wenn Sie chronisch müde sind oder Sie darin sind, was ich Total Body Meltdown (Teufelkreis der schlechten Gesundheit) nenne, Sie werden sich anfangs wahrscheinlich schlechter fühlen. Wenn es so ist, genügt es, die Dosis zu reduzieren und weniger ReMag einzunehmen und dann es langsam zu erhöhen! Geben Sie zum Beispiel 5 oder 10 Tropfen ReMag auf einen Liter Salzwasser und trinken Sie es den ganzen Tag und erhöhen Sie die Dosis langsam.

Nachfolgend sind die 15 häufigsten Gründe aufgeführt, warum Sie sich nach der Anwendung von Magnesium schlechter fühlen können, oder Sie meinen, dass Sie sich schlechter fühlen.

In Wirklichkeit ist es nicht das Magnesium, was Sie noch verschlechtern würde, aber nur die Methode, wie Sie es einnehmen oder andere Sachen, die Sie anwenden, oder die giftige Belastung, die Sie in sich haben. Nichts davon bedeutet, dass das Magnesium für Sie schlecht ist. Sie können an Magnesium- und ReMag – als an einen Nährstoff denken, von denen Ihr Körper befreit wurde und jetzt er diese dringend braucht.

Geht es Ihnen nach dem Magnesium schlechter?


1. Sie nehmen nicht eine ausreichende Menge ein

Immer, wenn sich die Menschen nach dem Einsatz von Magnesium schlechter fühlen, ich bin überzeugt, dass 700-800 Enzymsysteme, welche das Magnesium benötigen und davor ohne Magnesium ausgelöscht wurden, plötzlich gestartet sind und mehr wollen! Einfach ausgedrückt – die Magnesium-Supplementierung kann in der nächsten Zeit einen erhöhten Magnesiumbedarf bedeuten. Sobald etwas zu funtionieren beginnt, was ausgelöscht wurde und wir wissen, dass es nur mit dem Magnesium funktioniert, dann der Bedarf des Körpers plötzlich vielfältig sein kann.
Dies bedeutet aber nicht, dass Sie die Dosen endlos erhöhen werden! Sie erreichen eines Tages den Sättigungspunkt Ihres wirklichen Magnesiumbedarfs und Sie werden in der Lage sein, die Dosen zu reduzieren.

2. Sie nehmen zuviel Magnesium ein

Sie können sich nach dem Magnesium auch schlechter fühlen, wenn Sie es zu viel anwenden und zu früh die Dosen erhöhen werden. Dies passiert normalerweise, wenn Sie Nebennierenmüdigkeit und Schwäche aus Magnesiummangel haben. Jeder, wer in die Kategorie der müden oder der erschöpften gehört, muss mit irgendeinem Ergänzungs- oder Arzneimittel sehr langsam beginnen. Wenn Sie eine große Dosis von Magnesium in dem Zustand der Müdigkeit einnehmen, dann im Körper beginnt eine große Menge von Prozessen, die Energie oder weitere Nährstoffe erfordern, welche ausgeschöpft sind. Dies kann zu schlechten Gefühlen, Ängsten oder kurzfristigen Depressionen führen. Beginnen Sie deshalb sehr langsam und wenn Sie stärker werden, dann erhöhen Sie die Dosen.

3. Sie haben niedrigen Blutdruck

Der langjährige Magnesiummangel und der Mangel an anderen Mineralien führt zur Nebennierenmüdigkeit. Sie haben es schon vielleicht gehört, dass das Magnesium den Blutdruck senken kann und wenn Ihr Blutdruck schon niedrig ist, dann es noch niedriger wird. Was im Zustand der Erschöpfung passiert, ist es, dass Sie ein unzureichend aktives autonome Nervensystem haben, das zur Verminderung des Blutdrucks und zu den Kreislaufproblemen führt. Hier ist es wichtig, mit einer kleinen Dosis von Magnesium und auch anderen Mineralien und Ergänzungsmitteln zu beginnen, damit der Körper das Gleichgewicht erreicht.

(Anmerkung des Übersetzers – In diesem Fall hat sich als sehr nützlich erwiesen die gleichzeitige Verwendung von Lakritztee oder adaptogenen Kräuter, wie Ginseng, Tragant oder Ashwagandha.)

4. Sie nehmen Herzmedikamente ein

Wenn Ihr Gesundheitszustand verbessern wird, dann Ihre Arzneimittel werden „toxisch“. Es liegt daran, dass Sie diese möglicherweise schon nicht brauchen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Verwendung von Magnesium zur Behandlung von Gesundheitskomplikationen und bitten Sie ihn, Ihre Arzneimittel zu reduzieren. Das Magnesium hilft zum Beispiel den Blutdruck zu senken. Wenn Sie die Einnahme von Magnesium und von Blutdruck-Medikamenten gleichzeitig fortsetzen werden, der Blutdruck kann zuviel reduziert werden. Sie geraten einfach in den Zustand, wenn Sie schon keine Arzneimittel brauchen und das ist gut. Sie werden gesund.

5. Sie nehmen fluoridierte Arzneimittel ein

Das Fluorid bindet das Magnesium, also wenn Sie es auch einnehmen, Sie sind immer noch in einem Magnesiummangelzustand. Zu diesen Arzneimitteln gehören einige Beruhigungs-, und Schmerzmittel, weiter die cholesterinsenkenden Medikamente.

6. Sie nehmen Ergänzungsmittel mit Jod ein

Das Jod kann in einigen Fällen den Metabolismus beschleunigen und Herzklopfen verursachen, welches hängt mit dem Magnesium nicht zusammen. Die Menschen, die Jod anwenden, ohne dass sie genügend Magnesium und Selen hätten, können sogar einer Jodtoxizität ausgesetzt sein. Es ist immer notwendig, ein komplexes Mineral-Programm zu haben. Für diese Situation ist am besten mein Multimineral-Präparat ReMyte, zusammen mit Meersalz für die komplexe Remineralisierung geeignet. Geben Sie einfach ReMag, ReMyte und ein viertel bis halben Teelöffel Meersalz zu einem Liter Wasser und trinken Sie es den ganzen Tag.

7. Sie nehmen zuviel Vitamin D ein

Schauen wir mal, was passiert. Sie werden sich mit Magnesium hervorragend fühlen und dann treten bei Ihnen die Symptome des Magnesiummangels auf, nach der Eingabe des Ergänzungsmittels mit einer hohen Dosis von Vitamin D. Das Magnesium ist notwendig zur Umwandlung von Vitamin D aus inaktiver Form in die aktive Form und für viele weitere Aktionen im Metabolismus von Vitamin D. Dies bedeutet, dass wenn Sie extrem hohe Dosen von Vitamin D einnehmen werden, welche viele Berater, aber auch viele Menschen empfehlen, welche überhaupt keine Empfehlungen geben sollten, Sie können einfach auf den Magnesiummangel zurückfallen und Sie werden überhaupt nicht wissen, wie es passiert ist und warum Sie sich krank fühlen. Für eine große Dosis von Vitamin D im Ergänzungsmittel gilt irgendetwas über 1000-2000 IU pro Tag.

8. Sie nehmen zuviel Calcium ein

Das Calcium reduziert die Magnesiumresorption und es kann gefährlich sein, weil es die Ursache für Herzerkrankungen bei Frauen ist. Ich empfehle die Anwendung keines anderen Calciums, als des von mir entwickelten ReCalcia, was perfekt resorbierbar ist und es reicht eine kleine Dosis um etwa 300-600mg.

9. Sie nehmen Magnesium ein und Sie sind dehydriert

Die Ursache für die Dehytratisierung ist gewöhnlich ein Mangel an anderen Mineralien und Spurelementen. Erwägen Sie die Zugabe des hochwertigen Meersalzes in jedes Wasser, was Sie trinken.

10. Das Magnesium dringt in Ihre Zellen ein und entgiftet die Chemikalien und Schwermetalle

Sie können es manchmal als eine Behandlungsreaktion fühlen. Es können folgende Symptome auftreten: Verschlimmerung der Muskel- und Gelenkschmerzen und sogar auch Hautausschläge. Das ist der Grund, warum man mit dem ReMag langsam beginnen und es schrittweise erhöhen soll, wenn die Zellen entgiftet werden und effektiver arbeiten.

11. Sie haben Reizdarm oder Darmprobleme

Das Magnesium bewirkt Muskelentspannung und es kann Durchfall verursachen. Wenn Sie bereits Probleme mit dem Durchfall haben, diese können sich noch verschlimmern. Die Entgiftung von Schwermetallen (Punkt 10) kann ebenso einen Durchfall verursachen, weil diese der Körper einfach nicht haben will.

12. Sie nehmen ungeeignete Formen von Magnesium ein, ich empfehle erneut das hochresorbierbare Magnesium ReMag.

13. Sie nehmen hohe Dosen von Magnesium ein und Sie haben nicht genügend Calcium in Ihrer Ernährung

Ich spreche über Notwendigkeit, das Magnesium mit dem Calcium ins Gleichgewicht zu bringen. Das Verhältnis zwischen ihnen kann ungefähr 1:1 sein, wobei wir das Calcium nicht in den Ergänzungsmitteln, sondern nur aus der Ernährung einnehmen. Allerdings viele Menschen sind heutzutage auf einer Diät ohne Milchprodukte und sie haben leider einen Calciummangel. Wenn Sie die milchfreie Diät nur aufgrund der Laktoseintoleranz halten, dann probieren Sie Joghurt oder Kefir. Wenn Sie die Milchprodukte allgemein nicht vertragen können, dann verwenden Sie Knochenbrühen. Wenn Sie den Calciumgehalt in der Ernährung nicht verfolgen möchten, dann verwenden Sie das Mittel ReCalcia.

14. Sie wenden Schilddrüsenmedikamente an und Sie haben plötzlich das Gefühl, die Symptome der Überdosierung zu haben (erhöhte Herzfrequenz, Wärmeempfinden, Hyperaktivität)

Das Magnesium kann die Schilddrüse "aufwecken" und die wird wieder eigene Hormone produzieren und Sie brauchen keine Medikamente mehr. Finden Sie einen erfahrenen Arzt und versuchen Sie es mit seiner Zusammenarbeit die Medikamente langsam abzusetzen. Dasselbe kann auch das Präparat ReMyte verursachen, das ich zur Optimierung der Schilddrüse empfehle – es enthält 12 Mineralien, die die Schilddrüse unterstützen.

15. Ihr Immunsystem wird stärker und es versucht, die Hefen aus dem Körper zu vertreiben.

Wenn Sie Hefeüberwucherung haben und Ihr neu aktiviertes Immunsystem sich bemüht, diese unter Kontrolle zu bringen, Sie können Herx-Reaktion – Aussterben einiger Hefen erleben. Es können bei Ihnen Hautausschläge, Haut- und Ohrenjucken, belegte Zunge, Veränderungen in der Darmtätigkeit oder Vaginitis erscheinen. Lesen Sie, bitte, mein Buch ReSet The Yeast Connection, wo Sie erfahren, wie man mein Protokoll Yeast Detox Protocol implementieren kann.

Dr. Carolyn Dean


Zurück zur Liste
(null)
Kategorien

Schnelle Navigation
(null)

Picomineral.at

ReMineralisieren Sie sich! Hochresorbierbare Mineralien von Ärztin Carolyn Dean - RnA ReSet

Berichte

Diese Website verwendet Cookies, wenn Sie diese Website nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.